One Breath. One Heartbeat. – Logo des Nationalen Herz-Lungen-Tags

15. Oktober 2027 · Vorsorge sichtbar machen.

Herz und Lunge gemeinsam denken

Nationaler Herz-Lungen-Tag · Schutz, Versorgung und Lebensqualität

Über die Initiative

ÜBER DIE INITIATIVE

Initiiert von Bronchiektasen e.V.

Bronchiektasen e.V. bringt die Patientenperspektive in die Herz-Lungen-Initiative ein und verbindet sie mit Quellenarbeit, Prävention, Versorgung, Gesundheitspolitik und Partnerschaften.

Ziel der Initiative

Die Initiative verbindet Betroffenenperspektive, medizinische Evidenz, Prävention, Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik.

Dialog und Partnerschaft

Wir suchen den Austausch mit Betroffenen, Angehörigen, Fachkreisen, Fachgesellschaften, Krankenkassen, Politik, Wissenschaft, Medien und möglichen Unterstützern.

Transparenz

Fakten, Quellen, Forderungen und offene Fragen werden voneinander getrennt. Inhalte werden schrittweise geprüft und erst nach redaktioneller Freigabe veröffentlicht.

Der Aktionstag

Der Herz-Lungen-Tag findet am 15. Oktober 2027 statt.

Der langfristige Auftrag

2027 ist der Anfang, nicht das Ende

Der Herz-Lungen-Tag 2027 macht sichtbar, was im Alltag vieler Betroffener bislang zu wenig verbunden wird: Die Lunge und das Herz gehören zur selben Versorgungsgeschichte. Die Initiative beginnt mit Awareness, Patientengeschichten und Quellenarbeit – sie endet nicht mit dem Aktionstag.

In den folgenden Jahren sollen Daten und Erfahrungen aus der Praxis gesammelt, Leitlinien und Versorgungspfade verglichen, Fachgesellschaften miteinander ins Gespräch gebracht und politische sowie gesundheitsökonomische Lösungen entwickelt werden.

Unser Auftrag

  • Betroffene und Angehörige informieren und zur aktiven Beteiligung befähigen.
  • Hausärzte, Pneumologen, Kardiologen und weitere Fachkreise verbinden.
  • Versorgungs- und Strukturprobleme sichtbar und überprüfbar machen.
  • Prävention als Patientenschutz und als Beitrag zu einer nachhaltigen Gesundheitsversorgung stärken.
  • Forderungen mit Quellen, Erfahrungen und nachvollziehbaren Maßnahmen unterlegen.

Die Initiative soll eine dauerhafte Plattform für Dialog, Aufklärung und Veränderung werden – patientenzentriert, interdisziplinär und offen für Weiterentwicklung.